Sensenmann in Wiesbaden

Pressemitteilung

WIESBADEN / ODENWALD. – Udo Bergfeld, windkraftkritischer Sensenmann aus dem Odenwald, ist bekannt für seine starken Bilder, mit denen er „der Zerstörung von Natur und der Schädigung der Menschen durch Windkraft“ energisch entgegentritt.

So wurde der Sensenmann zu Wochenbeginn (29.06.2020) trotz starken Regens bereits am frühen Morgen vor dem hessischen Wirtschafts- ministerium und der Landesgeschäftsstelle von Bündnis 90/Die Grünen in Wiesbaden gesichtet.

An seiner Windradsense war deutlich die „Rote Karte“ für Staatsminister Tarek Al-Wazir und der Staatsministerin Priska Hinz (beide Bündnis 90/Die Grünen) zu sehen.

Auf seinem mitgeführten Schild prangerte er deutlich „die Sinnlosigkeit der überwiegend „GRÜNEN“ Windkraft-Ideologie“ an, und forderte, „dass man der politischen Märchenstunde, die den Bürgern Wind-Monster, Maiswüsten und flächenraubende Photovoltaik-Kraftwerke als Garanten des Klimaschutzes verkauft, ein Ende setzen“ müsse, „weil die über 30.000 Windkraft-Industrieanlagen in Deutschland bei Null Wind eben keinen Strom produzieren!“

Und genau deshalb müsse diese „unglaubliche Zerstörung unserer herrlichen Heimat mit ihren einzigartig schönen Hügellandschaften und mit ihren dunklen Wäldern, von der Bergstrasse, dem Odenwald, Spessart, Westerwald, Taunus, Rhön, Vogelsberg, Kaufunger Wald bis hin zum Märchenwald-Reinhardswald sofort aufhören“.

Für diesen „Windwahn“ müsse der Stromkunde auch noch viel Geld für diese Zerstörung, mit dem teuersten Strompreis in der EU, überweisen.

Für den Sensenmann haben Windkraft und Parasiten viele Gemeinsamkeiten. „Windkraft und Parasiten wie Zecken, Kopfläuse oder Flöhe sind Schmarotzer. Sie leben zum Beispiel von unserem Geld/Blut.

Wir ernähren sie, wir beherbergen und transportieren sie. Doch die ungebetenen Gäste sind nicht nur lästig, sondern können auch Krankheiten übertragen…“

Deshalb seien im Bereich der Windkraft sofortige Maßnahmen, wie die Abschaffung des EEG (Erneuerbare-Energie-Gesetz) und die Privilegierung nach Baugesetzbuch § 35, für Mensch, Tier- und Pflanzenwelt (Biodiversität), unumgänglich.

„Auch ist es höchste Zeit, dass Köpfe rollen und Politiker, die mit Geschick und Überlegung, sprich, mit Herz und Verstand, Politik für uns Menschen

machen und Verantwortung übernehmen, und nicht diejenigen gefragt, die verantwortungslos die Auswirkung ihres Handels den Menschen überlassen, ehrenwerter Staatsminister Al-Wazir und Staatsministerin Hinz.

Werden Sie sich der verfassungsmäßig verbrieften Aufgaben bewusst, insbesondere ihrer Pflicht: „Schaden von unserem Volk und Land abzuwenden“ und nicht der ländlichen Bevölkerung

zu erklären, dass Windkraft eine ökonomische Chance für den ländlichen Raum sei“, forderte der Sensenmann zum Abschluss seines Ausfluges in die Landeshauptstadt.

Udo Bergfeld

Das könnte Dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.